Zur Navigation | Zum Inhalt
FVCML0208 10
Predigten
Reformation: Entdeckung der Innerlichkeit PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Pfrin. Frowein   
Sonntag, den 04. November 2007 um 00:00 Uhr
Liebe Brüder und Schwestern,

wenn Sie von hier zum Münchner Marienplatz wollen, da haben Sie mehrere Möglichkeiten. Eine davon: Sie kaufen sich eine Fahrtkarte, steigen ein in die U-Bahn, und dann können Sie sich eine Platz aussuchen und aus dem Fenster schauen oder ein Buch lesen, und nach 24 Minuten steigen Sie aus und sind da.

Sie können es auch anders machen, Sie schwingen sich auf Ihr Fahrrad. Da brauchen Sie keine Fahrkarte - aber Sie müssen selber strampeln, und eine gewisse Ortskenntnis brauchen Sie auch.

Und einige Entscheidungen müssen Sie treffen, etwa wenn Sie auf eine rote Ampel zurollen: bleib ich stehen? fahr ich durch?
Wenn ein Fußgänger auf dem Radweg steht, weich ich ihm aus? erschreck ich ihn mit der Klingel zu Tode, fahr ich ihn um?
Nehm ich die Hauptstraße oder fahr ich lieber durch Grünanlagen?
setz ich einen helm auf? und so weiter und so weiter.
Weiterlesen...
 
Liebt einander! PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Pfrin. Frowein   
Sonntag, den 28. Oktober 2007 um 00:00 Uhr
Liebe Gemeinde,
Liebe, was heißt schon Liebe?
Wir lieben eine ganze Menge -

wir lieben den Partner, lieben die Kinder,
schon das ist ein Unterschied, irgendwie, was man damit meint, Liebe -
wir lieben aber auch ein heißes Bad oder ein Schnitzel
oder eine Wanderung in den Bergen, die Musik und die moderne Kunst,

und immer ist die Liebe ein bißchen anders gemeint.

In der altgriechischen Sprache gibts viele Wörter für die Liebe. Eins kennen Sie sicher, das ist Philia, die Freundesliebe. So würden die Griechen das nennen, wenns um den Partner geht oder die Freunde und die Familie.
Weiterlesen...
 
Sozialordnungen Gottes PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Pfrin. Frowein   
Sonntag, den 07. Oktober 2007 um 00:00 Uhr
Liebe Brüder und Schwestern,

als die Israeliten in Ägypten waren, mußten sie Steine schleppen und Pyramiden bauen - und die ägyptischen Aufseher schwangen die Peitsche über ihren Köpfen. Das war Sklaverei. Es herrschte das Recht des Stärkeren: die einen hatten Pech - die wurden ausgebeutet, mußten sich quälen in glühender Hitze den Ziegelstaub atmen -

und die anderen sonnten sich in der glücklichen Lage, verschont zu bleiben. Die hatten Glück, die hatten Macht, die konnten das Leben genießen.

Das muß Gott ein Dorn im Auge gewesen sein. Wenn ein teil der Menschen einfach Pech gehabt hat und für immer im Schatten steht. Und andere meinen, sie können sich erheben und sind was besseres.

Und so ein Gefälle gibt es bis heute, in vielen Bereichen.

Ob Sie da wirtschaftlich suchen, bei Mitarbeitern von großen Konzernen, die ausgebeutet werden -

oder Sie denken global, an die Gegensätze von Arm und Reich in der Welt -
Weiterlesen...
 
<< Start < Zurück 31 32 33 34 35 36 37 38 39 40 Weiter > Ende >>

Seite 39 von 44

Sie befinden sich hier:

Startseite > Predigten

Transfair-Verkauf

Verkauf von Waren aus fairem Handel
Kaffee, Tee, Schokolade...

... (fast) immer beim Kirchenkaffee am letzten Sonntag des Monats, oder bei mir zu Hause - rufen Sie einfach an, wenn Sie zwischendurch etwas brauchen oder am betreffenden Sonntag verhindert sind!

Verantwortlich: Gabriele Chmel, (Tel.: 089 / 320 71 60)